Aktuell


 

Hier finden Sie das aktuelle Kirchenmagazin KIRCHE FÜR DIE STADT.

 
 

Gottesdienst in der St. Andrew’s Church in Lahore

Why the world is silent?“

Zur Situation von Christen in Pakistan

Ausstellung vom 18. Februar bis 18. März 2018

Diese Ausstellung greift ein Thema auf, das in westlichen Medien wenig Beachtung findet. „Der Islam ist in Pakistan Staatsreligion, und die Blasphemiegesetze sind die schärfsten weltweit.“ So schrieb die Zeit in ihrer Ausgabe vom 4. Januar 2018 und berichtete über das soziale Elend in den christlichen Slums in Islamabad und über den jüngsten Selbstmordanschlag auf eine methodistische Kirche in der Provinzhauptstadt Quetta im Dezember 2017. „Während des Gottesdienstes sprengte sich ein Attentäter in die Luft und riss neun Menschen mit in den Tod. Doch wer nimmt im Westen von solchen Schicksalen noch Notiz?“

Die Ausstellung „Why the world is silent?“stellt den Alltag der christlichen Minderheit in Pakistan anhand von Einzelschicksalen und die gesellschaftliche Entwicklung dar, die zur Einführung des Blasphemie-Paragraphen geführt hat.

Die Ausstellung ist vom 18. Februar bis 18. März, 11-15 Uhr zu besichtigen. Sie wird am Sonntag, 18. Februar, um 10 Uhr mit einem Gottesdienst eröffnet.

Begleitprogramm

Dienstag, 20. Februar 2018, 20 Uhr

Podiumsdiskussion: „Ein Menschenrecht: Religions- und Bekenntnisfreiheit“

Ort: Familienbildungsstätte, Düstere Straße

Podiumsteilnehmer: Karnal Sido (Nahostexperte der Gesellschaft für bedrohte Völker), Jens Fischer (Open Doors), Anba Damian, Bischof der Koptischen Kirche in Deutschland/Höxter-Brenkhausen.

Samstag, 24. Februar, 10-11.30 Uhr

Lehmziegelwerkstatt für Kinder ab 8 Jahren

Ort: Gemeindehaus St. Marien

Die meisten christlichen Familien in Pakistan gehören zur Unterschicht. Viele Kinder müssen in Lehmziegelfabriken arbeiten. Wir wollen den Alltag und die Träume von vier dieser Kinder kennenlernen. Dazu stellen wir auch selber Lehmziegel her.

Anmeldung bis 15. Februar

in der Familienbildungsstätte,

Tel. 488 69 80,

Email: fabi-goe@t-online.de

Weitere Termine für Gruppen zwischen dem 26. Februar und dem 2. März nach Vereinbarung.

Ort: Gemeindehaus St. Marien

Sonntag, 25. Februar, 11.30 Uhr

Englischsprachige Führung durch die Ausstellung in der St. Jacobikirche

mit Katherin Sapna, Direktorin der pakistanischen Stiftung Christian True Spirit (CTS)

Termine nach Vereinbarung

Workshop für Jugendliche ab 12 Jahren

Menschenrecht Bekenntnisfreiheit - Bedrängung christlicher Minderheiten am Beispiel Pakistans

Ort: Gemeindehaus St. Marien

Die Rolle der pakistanischen Christen als Bürger in einem Land, in dem der Islam Staatsreligion ist, wird zunehmend unklarer. Das pakistanische Blasphemiegesetz setzt sie stark unter Druck, da es zur Denunziation in nachbarschaftlichen Auseinandersetzungen, wirtschaftlichen und politischen Auseinandersetzungen instrumentalisiert wird. Gleichzeitig leben die meisten von ihnen in wirtschaftlich prekären Verhältnissen. Was sind die Perspektiven junger pakistanischer Christen?

Termine: 1,5 Stunden, Termine nach Vereinbarung zwischen dem 26. Februar und 2. März

Anmeldung bis 15. Februar

in der Familienbildungsstätte,

Tel. 488 69 80,

Email: fabi-goe@t-online.de



   
 



Ab 10. Januar jeden Mittwoch:

Mittagsgebet in der Epiphaniaszeit

Die Resonanz auf die Mittagsgebete in der ersten Jahreshälfte 2017 hat die Projektgruppe „Mittagsgebet in St. Jacobi“ bewogen, das Angebot im kommenden Kirchenjahr zu erweitern und, beginnend in der Adventszeit, das ganze Jahr dazu einzuladen. Die Termine entnehmen Sie dem Gottesdienstkalender auf dieser Website oder dem Kirchenmagazin KIRCHE FÜR DIE STADT:

Das Mittagsgebet in St. Jacobi orientiert sich an den Ordnungen des Vereins „Ökumenisches Stundengebet e.V.“ (www.oekumenisches-stundengebet.de): Choräle aus dem Evangelischen Gesangbuch und dem katholischen Gotteslob, dazu ein- oder vierstimmiger Psalmengesang und Taizé-Gesänge, eine biblische Lesung, Stille, Vater unser und Segen. Im Fürbittengebet bringen wir Anliegen, die Menschen in das Gebetbuch der St. Jacobikirche geschrieben haben, und eigene Anliegen vor Gott.


   
 




Zurzeit ist der Laternenpfahl vor dem Gemeindehaus
die einzige Möglichkeit, ein Fahrrad sicher anzuschließen.

Fahrradbügel vorm Gemeindehaus

Der Umbau des Gemeindehauses im Erdgeschoss ist erfolgreich abgeschlossen. Fahrstuhl und barrierefreie Toiletten sind in Betrieb. Doch Radler werden zu Recht Abstellmöglichkeiten vermissen. Der alte Ständer war zu klein und entsprach nicht mehr heutigem Sicherheitsbedarf. Deshalb wurde er abgebaut. Er soll durch Fahrradbügel zum sicheren Anschließen ersetzt werden.

Noch liegt keine Abschlussrechnung für die Gemeindehaussanierung vor. Aber es ist abzusehen, dass die Kostenplanung aufgrund eines großen Wasserschadens überschritten worden ist. Daher ist für neue Fahrradbügel kein Geld da.

Die Installation von zehn Fahrradbügeln kostet einschließlich Fundamentierung ca. 3.000 Euro. Darum unsere Frage: Unterstützen Sie diese Maßnahme?

Spendenkonto: Sparkasse Göttingen, IBAN DE77 2605 000 1000 0000 828, Verwendungszweck: St. Jacobi Fahrradbügel.

 


   
       
 
Zuletzt aktualisiert: 17.01.2018